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25-jährige Erfolgsgeschichte

Nachsorgezentrum Lichtenau feiert Jubiläum / Patienten profitieren von hoher Qualität

Sie bilden eine ganz besondere Kombination: die orthopädische Klinik Hessisch Lichtenau und das Nachsorgezentrum Lichtenau. Denn die renommierte Fachklinik und die orthopädische Rehabilitation befinden sich auf demselben Gelände - ganz nahe beieinander. Das ist nicht nur komfortabel für Patienten, es bringt ihnen auch viele weitere. Diese Erfolgsgeschichte feierte jetzt ihren 25. Geburtstag.

Orthopädische Klinik und Nachsorgezentrum/Rehabilitation gehören zu Lichtenau e.V. Dessen Theologischer Vorstand, Dieter Christian Peuckert, sagte anlässlich des Jubiläums: „Das optimal aufeinander abgestimmte medizinische, pflegerische und therapeutische Angebot von Klinik und Nachsorgezentrum ermöglicht es, einen optimalen Heilungserfolg zu erzielen.“ Die personelle und räumliche Anbindung des Nachsorgezentrums Lichtenau an die Orthopädische Klinik Hessisch Lichtenau ist integrativer Bestandteil der Behandlungskonzepte. Auch Begleitpersonen können mit aufgenommen werden.

 


Das Nachsorgezentrum behandelt Rehabilitanden des gesamten Fachgebietes Orthopädie und Unfallchirurgie. Es war 1993 mit gerade mal zwölf Betten gestartet. Heute bietet es 55 Rehabilitationsplätze. Es sind überwiegend Patienten aus der Orthopädischen Klinik, die die Anschlussheilbehandlung „vor Ort“ gern in Anspruch annehmen. Denn in der Regel führt der selbe Therapeut die Behandlung aus der Fachklinik in der Rehabilitation weiter, auch die behandelnden Ärzte sind weiter eingebunden. Aber auch Patienten aus anderen Kliniken kommen in das Nachsorgezentrum Lichtenau auf dem Mühlberg. Es sind insbesondere Menschen nach Knie-, Hüft- oder Schulteroperationen, mit Wirbelsäulenerkrankungen oder nach Amputationen.

 

Gütesiegel unterstreicht Top-Leistungen

 

Das 25-jährige Bestehen wurde bei bestem Sommerwetter gefeiert. Rehabilitanden und Besucher sowie Mitarbeiter und Ärzte aus allen Bereichen von Lichtenau e.V. nahmen das Angebot von leckerem Kuchen und selbstgebackenen Waffeln gerne an. Außer zu Kaffee wurde natürlich gern zu gekühlten Getränken gegriffen, auch Würstchen und Steaks fanden bereits am späten Nachmittag reißenden Absatz. Die Einnahmen landeten komplett in einem Spendentopf für karitative Zwecke.

 

Ein Drehorgelspieler mit weiblicher Begleitung luden in ihren Kostümen sowohl zu alten bekannten und unbekannten Liedern ein – Wunschkonzert inbegriffen. Außerdem konnte ein „Drehorgeldiplom“ absolviert werden. Für Kinder standen Kreide, Dosenwerfen und Malsachen bereit.

 

Vorstand Pfarrer Christian Peuckert sowie Chefarzt Dr. med. Franz-Josef Müller hatten die Gäste mit einem kleinen Rückblick sowie einem Ausblick auf die Zukunft begrüßt. Sie dankten allen Beteiligten für die erfolgreiche Arbeit. Diese spiegele sich auch in erfreulichen Auszeichnungen wie dem FOCUS-Siegel und der erfolgten Rezertifizierung wider. Zertifizierungen sind Qualitätssiegel von unabhängigen Experten. Diese „Gütesiegel“ stellen eine gute Orientierung und Hilfestellung für Patienten dar, die eine Klinik suchen. Zum Abschluss des Festes bekam Dr. Franz-Josef Müller noch ein Bild alsGeschenk überreicht. Der Chefarzt hatte den Auf- und Ausbau des Nachsorgezentrums maßgeblich mitgestaltet.